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Dusche wurde lange nicht genutzt
Wird die Dusche lange nicht benutzt, können Legionellen entstehen. Wir geben Tipps, was dann bei der Bad-Reinigung zu tun ist.
Inhalte
Auf einen Blick
- Wenn Wasser stagniert, entstehen Keime.
- Legionellen können Krankheiten übertragen – töten Sie sie deshalb ab.

Risiken einer längeren Nichtnutzung der Dusche
Wird eine Dusche lange nicht benutzt, entstehen Keime, die schädlich für Ihre Gesundheit sein können. Denn in dieser Zeit stagniert das Wasser in den Leitungen. Dies stellt den idealen Nährboden für unterschiedliche Bakterien dar. Fließt das Wasser, haben die Bakterien keine Möglichkeit, sich zu vermehren, da die Leitungen stets gespült und Abflüsse gereinigt werden. Stagnation und somit Bakterienbefall treten sowohl bei Kalt- als auch bei Warmwasserleitungen auf.

Was sind Legionellen?
Bei Legionellen handelt es sich um Bakterien, die sich in Gewässern befinden. Der ideale Nährboden für diese Keime sind Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad Celsius.Deshalb treten Legionellen häufig in Warmwasserleitungen auf.
Wird die Dusche länger nicht benutzt und die Reinigung der Dusche fällt entsprechend auch länger aus, steht das Wasser in den Leitungen. In Deutschland hat es meist eine Wassertemperatur, die ideal für die Vermehrung von Bakterien wie Legionellen ist.

Bei welcher Temperatur können Legionellen abgetötet werden?

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Vorbeugende Maßnahmen zur Legionellenprävention
- Lassen Sie das Wasser in der Dusche mindestens alle drei Tage für einige Minuten laufen, um die Leitungen durchzuspülen.
- Klemmen Sie nicht benutzte Wasserhähne ab, damit sich kein stehendes Wasser in der Leitung sammelt.
- Dämmen Sie Kaltwasserleitungen, damit sich das Wasser darin nicht auf über 25 Grad Celsius erhitzt.

Verbesserte Hygiene mit AntiBac-Technologie
Bei unserer antibakteriellen AntiBac-Glasur werden aktive Silberionen während des Brennvorgangs direkt in die Keramikoberfläche eingebunden. Diese Technologie hemmt die Vermehrung von Bakterien und erzielt gemäß ISO 22196 innerhalb von 24 Stunden eine Reduzierung von bis zu 99,9 % der getesteten Bakterienstämme (E. coli und S. aureus), wodurch sie zusätzlich zu den üblichen Reinigungsroutinen einen kontinuierlichen Beitrag zur Hygiene leistet.